cenjur®: Oeko-Politik war und ist nicht ohne vorherige Kontrollmassnahmen möglich - weder in Deutschland, noch in Europa oder gar weltweit, denn

  • welche Behörde ist in der Lage, unseren Fleischereien diese Bescheinigung auszustellen? Antwort: Keine.

  • Welche Behörde war oder ist in der Lage, unseren Landwirten zu bescheinigen, sein Vieh nach den gesetzlichen Vorschriften und Kontrollen geprüft an die Fleischindustrie verkaufen zu dürfen? Antwort: Keine.

  • Welche Behörde war oder ist in der Lage, der Futtermittelindustrie zu bescheinigen, dass das Futtermittel nach den gesetzlichen Vorschriften und Kontrollen geprüft wurde und zum Verkauf freigegeben wird? Antwort: Keine. Das sind die Fakten trotz Oeko-Partei an der Regierung.

Wir haben uns zu lange auf das Gerede der Oeko-Partei verlassen, anstatt auf ihre Taten zu achten. Viel früher hätten wir eigentlich bemerken müssen, dass es die schöne heile Welt, die uns die Oeko-Partei vermitteln wollte und will nicht gibt. Die Grünen-Realität sieht, wie wir jetzt mit tödlicher Sicherheit feststellen müssen, anders aus: angefangen beim Balkan-Krieg über Klagen seitens der EU-Kommission und bisher aufhörend mit BSE. Was kommt als nächstes?

Wer von Oeko redet, verfolgt damit ein ganz bestimmtes Ziel, spricht ganz bestimmte Menschen an, vorwiegend junge und den Oekonom. Das Grünen-Logo signalisiert Umweltbewusstsein. Aber reicht das für eine Partei, sogar für eine Regierungspartei?

cenjur® spricht den Grünen Regierungsfähigkeit ab.

Wie wir heute bitter erkennen müssen, wurde auf fatale Weise mit unserer Gesundheit unter dem Deckmantel "Oeko" gespielt, so dass es bereits zum Rücktritt der grünen Gesundheitsministerin kam. Trittins Rücktritt als Umweltminister ist bereits wegen gravierender Mängel im Umweltbereich gefordert und hat auch zu kommen. Massiv wurde Deutschland von EU-Kommissar Byrne wegen mangelnder Information angegriffen.

Oekologisch-biologische Politik findet absolut unsere Unterstützung, aber nicht so, wie sie von den Grünen betrieben wird. Wer oekologisch-biologisch verantwortungsvolle Politik betreiben will muss wissen, auf einen seit bereits 40 bzw. 50-Jahren fahrenden Schnellzug aufspringen zu müssen. 40 bzw. 50 Jahre Landwirtschaftspolitik ändert man nicht mit einer neuen Partei und "Oeko-Slogan". Was die Landwirtschaft bedeutete und bedeutet, welche Ausmasse sie annimmt, wie sie letztlich in unser gesamtes (Oeko) und Politik-System greift, sehen wir heute. Nicht umsonst wurde ein Bundesumweltministerium 1986 ins Leben gerufen. Doch welche Arbeit leistet hier der grüne Oeko-Minister für uns? Urteilen Sie selbst.

Mangelhaftes, ja gar ungenügendes Wissen wirft cenjur® den Oeko-Grünen als Regierungspartei vor. Sie gaben sich nicht die Mühe, den Bestand eines über 40-50 Jahre gewachsenen Systems zu beachten, sondern brachten einfach ihre neuen "Spielregeln" ein.

Sie müssen heute feststellen, dass so gut wie unsere gesamte Nahrungskette kontaminiert ist, und es bereits seit ihrer Gründung als Oeko-Partei gewesen sein muss, bzw war: seit 1994 reden wir bereits über BSE, Auslöser der tödlich verlaufenden nvCJK, über gesundheitsschädigende Pestizide und Arzneimittel. Längstens über ihre Anwesenheit im Europa-Parlament waren sie hinreichend über diese Gefahr informiert. Aber sie unternahmen nichts. Vor diesem Hintergrund fordert cenjur® die Grünen eindringlich auf, eine völlige Neuorientierung und Neuordnung ihrer Oeko-Partei und Oeko-Politik. Denn nicht alles, was den Namen "biologisch" trägt, ist oekologisch und gesund. Das beginnt bekanntlich mit biologischen Kampfstoffen im Militärbereich und endet bei den biologischen Arbeitsstoffen, deren Verordnung aufgrund EU-Rechts ja sogar durch die derzeitige Regierung am 27. Januar 1999 in Kraft trat (BGBl III 805-3-6). cenjur® fordert:

  1. Schritt die gesamte nationale Oeko-Gesetzgebung ist sofort nach heutigem Wissensstand zu überprüfen und zuändern;

  2. Anschliessend ist das EU-Recht ebenfalls dieser Kontrolle zu unterziehen, was cenjur® bereits bei der EU-Kommission beantragt hat. Hier macht cenjur® dieselbe Erfahrung mit der Bundesregierung, wie die EU-Kommission: sie reagiert und informiert nicht.

  3. Gegen das Vereingte Königreich ist unverzüglich mit allen juristischen Mitteln in Zusammenarbeit mit dem EU-Parlament und der EU-Kommission unter Ausschluss der Abgeordneten des UK vorzugehen und Schadensersatz anzumelden.

Die BioAbfallVerordnung ist in Kraft - aber es scheint den Oeko-Umweltminister nicht zu interessieren. Dabei steht gerade diese Verordnung, wie cenjur® vermutet, ebenfalls im Verdacht, BSE zu verbreiten. Schauen Sie, was cenjur® gefunden hat:

  1. Biomuell wird kompostiert (und Tierseuchenerreger nicht ausreichend abgetötet, wie man zwischenzeitlich weiss), um dann wieder als Grundlage für das Pflanzenwachstum zu dienen!

  2. Was ist mit dem Fett aus Fettabscheidern, das mit Sicherheit Risikomaterial enthält? Es wird von Kanalreinigungsunternehmen abgeholt und darf nach der BioAbfallVerordnung in die Biogasanlage gebracht werden, wo es nach einer Hygienisierung (70 ° 1 Stunde) auf Dauergrünland, auf dem die Rinder weiden, ausgebracht werden!

Auch hier sieht man die Unfähigkeit der Oeko-Partei, Regierungsverantwortung tragen zu können. cenjur® fordert daher Bundeskanzler Schröder auf, das Regierungsbündnis zum Wohle der Bürger aufzukündigen und Neuwahlen einzuleiten. Sollte er diesen Schritt nicht gehen wollen, fordert cenjur® die Opposition auf, unverzüglich rechtliche Schritte zu unternehmen, um nicht noch grösseren Schaden an der Volksgesundheit entstehen zu lassen.

 

Hier weitere interessante Links zum Thema


Als das BundesUmweltMinisterium noch ordentlich geführt war, Herr Trittin
http://www.bmu.de/presse/pressearchiv/news548.htm 

Bundesrat stimmt Bioabfallverordnung mit Änderungen
http://www.bundesrat.de/pr/pr192_98.html  

Bioabfallverordnung tritt am 01. Oktober 1998 in Kraft 
Strenge Anforderungen bei der Vermarktung von Bioabfallkomposten

http://www.bmu.de/presse/pressearchiv/news577.htm