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Medienberichte http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,2044,OID694482,00.html
(ARD) zufolge, beabsichtigt die Deutsche Bank einen Kabelnetzkauf. Wir
machten bereits auf die Gefährlichkeit des Verkaufs ausserhalb Deutschlands
und der EU-Mitgliedstaaten aufmerksam in unserem Bericht http://www.cenjur.de/sonderinfo_Kabelnetz.htm
"Deutschlands Ausverkauf - der TV-Kabelnetzverkauf: und verwiesen dabei
auch auf ein Interview mit Frau Dr. A. Niebler, MdEP.
Die Deutsche Bank AG befindet sich nicht mehr im Mehrheitsbesitz
deutscher Anteilseigner (und auch nicht solcher europäischer Mitgliedsstaaten).
Würde also die Deutsche Bank AG das TV-Kabelnetz kaufen, wäre
dies genauso gefährlich, wie durch Murdoch oder Malone, halten doch
sowohl die Nation England wie die Nation Amerika in erheblichem Umfange
Anteile an der Deutschen Bank AG [siehe
auch Nida-Rümelin].
Es verwundert uns, dass sich die Lufthansa AG gemäss gesetzlicher
Regelungen im Mehrheitsbesitz deutscher Anteilseigner befinden muss, hingegen
die Bank der Deutschen sowie die Druckerei des Bundes nicht? Können
Sie uns das bitte erklären?
Wir sehen die Souveränität unserer Nation mehr als gefährdet,
zumal Deutschland in jeder Weise den Markt (für feindliche Übernahmen)
geöffnet hat, während unsere Konkurrenzstaaten über gravierende
Staatsmonopole verfügen oder der Währungsunion erst gar nicht
beigetreten sind, dafür aber mit dem Spionagesystem Echelon in Zusammenarbeit
mit dem grössten Konkurrenten Europas,
Amerika, Europa ausspionieren.
http://www.ftd.de/pw/eu/FTD954441496231.html?nv=rs
Wir denken, dass auch Ihnen diese Tatsache ebenso bekannt ist, wie der
Hinweis des Europa-Parlaments, den Sie hier finden: http://www.heise.de/newsticker/data/em-05.09.01-000/
Darüberhinaus würde uns brennend interessieren, wie und auf
welcher Grundlage eigentlich Bundeskartellamt und Kommissariat Monti Beteiligungen
und Monopole überprüfen, Beispiel Deutsche Bank, Daimler Chrysler,
VW, HOECHST/Aventis, BAYER, SIEMENS, e.on, BASF, Dresdner Bank, Commerzbank,
BP/ARAL, SHELL/DEA, ESSO EXXON und Mobil Oil, siehe dazu auch http://www.cenjur.de/presse/tank_kartell.htm
Unter wettbewerbsrechtlichen und wettbewerbswidrigen Gesichtspunkten
würde uns die "Hand in Hand"-Arbeit deutscher Banken mit dem Vertrauensschaden-
und Kreditversicherer HERMES interessieren, die auf diese Weise den kompletten
Markt kontrollieren und auch manipulieren können, siehe Kirch Media,
Schneider AG, ELSA AG, TELDAFAX, Heyde AG, Herlitz AG u.a.
Klärungsbedarf besteht auch beim
Börsengang inzwischen insolventer AGs. Wie wurden sie von wem mit welchem Gutachten aufgrund welcher Firmenlage
mit welchen - zusätzlichen Einnahmen- an die Börse gebracht?
Hohe Kursgewinne und dann programmierter Absturz nach ca. 2 Jahren!? Wurde
dies, wird dies je unter dem Gesichtspunkt des Kursbetruges geprüft,
seitens der Bundesregierung, seitens der EU-Kommission?
Ihrer geschätzten Rückantwort mit Interesse entgegensehend
verbleiben wir
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