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Freiburg im Breisgau, 18. Mai
2002: Massive Kritik übte cenjur bereits
zum "Blauen Brief" im Schreiben vom 11. Februar 2002 an Klaus Regling,
Generaldirektion Finanzen "Abmahnung Deutschland völlig korrekt, sogar
lebensnotwendig" titelte das Schreiben. http://www.cenjur/cenjur/regling_110202.htm
- heute nun die nächste Attacke von cenjur auf das Bundeskartellamt und die
EU-Kommission:
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Aufklärung und Information
zum Kabelnetzkaufansinnen der Deutschen Bank mit Hinweis auf Klärung von
Mehrheitsbesitzverhältnissen deutscher Banken und Grosskonzerne,
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wie und auf welcher Grundlage
Kartellamt und Monti Monopole und Beteiligungen am Beispiel Deutsche Bank,
DaimlerChrysler, VW, HOECHST/AVENTIS, BP/ARAL, ESSO EXXON und MobilOil
überprüfen?
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Von cenjur am Pranger:
"Hand in Hand" Zusammenarbeit deutscher Banken mit
Vertrauensschaden- und Kreditversicherer HERMES - besonders auffallend das
"Hand-in-Hand"Zusammen-Spiel Deutsche/Dresdner Bank und HERMES und
fordert Kontrolle unter wettbewerbsrechtlichen und wettbewerbswidrigen
Gesichtspunkten,
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Klärungsbedarf sieht cenjur
beim Börsengang inzwischen insolventer AGs im Zusammenspiel mit den Banken:
von der kapitalbedarfhabenden GmbH in die nach 2 Jahren insolvente AG
Bankenkontrolle lautet denn auch die
weitere Anfrage von cenjur an Regling vom Solbes Kommissariat, wobei folgende
Frage besonders interessant sein dürfte:
"...Hat die EU-Kommission bisher jemals die Banken innerhalb der
Gemeinschaft überprüft, ob und wie sie überhaupt EU-(Förder)Gelder bei
Kreditvergabe berücksichtigen..."
Geklärt haben will cenjur auch mögliche Einflüsse von ERT und Bilderberg auf
die EU http://www.cenjur.de/europa/ert.htm
Gudrun Seidl, cenjur |