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Währungsreform muss Wahlkampfthema werden

 

Strasbourg/Freiburg im Breisgau, 05. September 2002 - Den Auftakt dazu soll bereits das Fernsehduell Schröder/Stoiber liefern. Was interessiert die Bürger die von den Moderatoren vorgegebenen Themen, wenn das Grundthema nicht behandelt wird, das da heisst: nicht mehr rückführbare Staatsverschuldung. Wenn Jahrhundertkatastrophen, also plötzliche Ereignisse, keine Möglichkeiten mehr schaffen aus der Staatsverschuldung jemals herauszukommen, (wie das aussehen kann, war unserer Pressemeldung vom 20. August 2002 zu entnehmen http://www.cenjur.de/cenjur/pm_eichel200802.htm ), was dann?

Bekanntlich sind Deutschland und Amerika hoch verschuldet. Zu welch brisanten Attacken dies bereits unter Verbündeten führt, weil ganz offensichtlich die Nerven blank liegen, liest und hört man tagtäglich in den Medien. Deutschland attackiert Amerika – Amerika schlägt zurück. Das kann und soll es wohl nicht sein.

 

cenjur fordert: das Grundproblem lösen.

 

Grundproblem ist die hohe und nicht mehr rückführbare Staatsverschuldung. Man sollte daher ganz offen in Amerika und Deutschland über eine Währungsreform ebenso nachdenken, wie in anderen betroffenen (EU)-Staaten, statt aus Kostengründen unheilvolle Kriege mit ungewissem Ausgang vom Zaume zu brechen. Hier sind gleichfalls die Europäischen Institutionen Ministerrat, Kommission und Parlament gefordert. (Anmerkung am 07. September 2002: siehe auch unsere Nachricht vom 27. Juli 2002 an die Verantwortlichen zum Thema Weltwirtschaftskrise - Namens- und Inhaberaktie - Thema Währungsreform diskutierten wir am SPD-Klartext-Forum sowie CDU-Foren Verschiedenes und Aussen-/Europa-Politik

 

Gudrun Seidl  fordert:
Währungsreform statt 11ter September 2001 und Kriege mit ungewissem Ausgang für Mensch und Natur