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Verzeichnis der Rechtssachen

Die Daten sind derzeit in folgenden Sprachen verfügbar :


So zu lesen unter http://curia.eu.int/de/recdoc/indexaz/index.htm am 06. August 2002, 10.50 Uhr 


Sprachendiskriminierung am 06. August 2002 auch hier:

Wettbewerb (zB Fusionen): http://europa.eu.int/comm/competition/mergers/cases/index/by_dec_type_art_8_2_with_conditions.html 
Wettbewerb (Telekommunikation): http://europa.eu.int/comm/competition/liberalization/others/#telecom 
Forschung (zB Gentechnik und Energie): http://europa.eu.int/comm/research/index_de.html
Gesundheit und Verbraucherschutz (Lebensmittelsicherheit): http://europa.eu.int/comm/food/index_de.html
(Lebensmittelbehörde): http://www.efsa.eu.int/ und BSE ist immer noch auf dem Markt!

seit 20 jahren schafft das Europa-Parlament kein einheitliches Sprachvokabular



Wie lange noch lassen sich die anderen Regierungen und die Nation Deutschland diese Sprachendiskriminierung und Wettbewerbsbenachteiligung gefallen? Nicht nur, dass deutsch die meistgesprochene Sprache in der Europäischen Union ist, war auch Deutschland der in jeder Weise stärkste Mitgliedstaat der EU. Wie kann es dann die bundesdeutsche Regierung zulassen, dass dem Bundesbürger wesentliche Dokumente und Informationen ausschliesslich in einer Fremdsprache zur Verfügung standen, gestellt wurden und stehen.  SEIDL, die Herausgeberin von cenjur, beanstandete dies bereits vor 14 Jahren und wurde selbst aktiv, nachdem die Bundesregierung dazu, trotz Aufforderung, nicht fähig war. Es entstand EuroLex. Das jahrelange marktabschottende Verhalten der Verlage Otto Schmidt und Bundesanzeiger gipfelte dann 1999 mit Wissen der EU-Kommission und der Pressestelle des Bundesjustizministeriums (Dr. Weber) in einer Einstweiligen Verfügung und dem Hauptsacheverfahren gegen SEIDL. Dank einer ausgezeichneten Anwaltskanzlei und qualifizierter Richter am Düsseldorfer Kartellsenat gewann SEIDL letztlich für die EU-Bürger die Prozesse um die Möglichkeit einer preiswerten Nutzung des authentischen Gemeinschaftsrechts.


Wo war und ist hier die Chancengleichheit gewahrt? Fakt ist jedenfalls, dass heute, 50 Jahre nach EU-Beitritt, die Nation Deutschland ausverkauft und pleite ist. Unfähigkeit, Dummheit und grenzenlose Arroganz wirft Gudrun Seidl der bundesdeutschen Regierung vor. Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, Diskriminierung der Sprache, Verletzung der Sorgfaltspflichten und Verstoss gegen die Eidesleistung in gröbster Weise sind nur die fatalsten Vorwürfe.

Spendenaffären und Bonusmeilen, öffentliche Diskriminierung unserer Politiker und Nation Deutschland füllen die Schlagzeilen der bundesdeutschen Medienlandschaft. Peanuts gegen das, was und worüber eigentlich medienlandschaftfüllend zu berichten wäre - 1933 - wir sind wieder auf dem besten Wege dorthin und beschäftigen uns mit Spendenaffären und Bonusmeilen...

Nicht die Europäische Union ist Schuld an diesem desaströsen und skandalösen Zustand, sondern die Unfähigkeit der bundesdeutschen Regierung und seiner Politiker. Was macht hier zum Beispiel England? Und in welcher Sprache wird von wem über die Menschenrechte informiert?