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Frau
Ministerin Ulla Schmidt sollte sich nicht vor den Ochsenkarren
der Krankenkassen spannen lassen (Kassen
dürfen Ärzte nicht warnen).
cenjur empfiehlt vielmehr Frau Ulla Schmidt, die Krankenkassen
auf Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen. Denn durch wen
haben wir das Arzneimittelbudget,
die Kostendämpfung,
die Schwierigkeiten heute? Wer hat denn "über
Nacht" patientenfeindlich aus Kostengründen für die
Krankenkassen den - Entschuldigung bitte - hundsgewöhnlichen
Hausarzt derart aufgewertet und den Internisten mit 6 Jahren
zusätzlicher
Facharztausbildung
nivelliert? Wer plädiert denn gar für die
Abschaffung des Facharztes und zwingt den Patienten zunächst
zum "hundsgewöhnlichen" Hausarzt? Wozu haben wir denn
unsere Fachärzte mit ihrer langen Zusatzausbildung? Das haben
wir doch jetzt davon. Lipobay wird mit dieser
patientenfeindlichen Krankenkassenpolitik erst den Anfang
machen.
Ulla
Schmidt, helfen Sie Wolfgang Clement, kontrollieren Sie die
Krankenkassen auf wirtschaftliche Arbeitsweise, unterstützen
Sie Müllers Vorschlag hinsichtlich der Auszahlung der Beiträge
zur Sozialversicherung. Sorgen Sie für eine
Grundversicherungspflicht im Stil der Autohaftpflicht, schaffen
Sie Wettbewerb im Sozialversicherungswesen
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