|
|||
|
Diesen Text fand ich über die Suchmaschine google, als ich Informationen zum Thema "Öffnung der Geheimarchive" suchte, das derzeit am Forum der CDU, Forum Innenpolitik, diskutiert wird. Es ist für mich erschreckend hören zu müssen, dass es irgendwelche Geheimarchive der Alliierten gibt, die noch nicht geöffnet wurden. Es wurde aber bereits (ab)geurteilt, nach deutschem und Völkerrecht eigentlich undenk- und unfassbar. Vielleicht beginnt endlich die authentische, korrekte Aufarbeitung, wenn in 2003 der Vatikan wenigstens Teile seiner Geheimarchive öffnet. So fanden wir dazu diese Meldung: |
|||
|
|||
|
Der nachfolgende Bericht zu Rudolf Heß ist den Seiten der PH Freiburg entnommen und stimmte mich äusserst nachdenklich. Wenn der Link nicht mehr funktioniert, wie das leider mit Internetseiten so oft der Fall ist, wissen Sie, warum ich den Text hier komplett einstellte. Ich war der fälschlichen Ansicht, dass Heß bis Ende des WK Hitlers Stellvertreter war. Ebenso dachte ich, "Mein Kampf" sei ca. 1933 entstanden, aber nicht 1924. Das musste mir peinlicherweise eine französische Politik-Studentin sagen, die am Goetheinstitut ihr Deutsch-Diplom ablegte. So wenig weiss man von deutscher Gesichte - beschämend... |
|||
|
Wer für den Frieden eintritt und diesen armen alten Mann nicht erwähnt, ist unglaubwürdig |
Der Fall Hess ist eine Schande für jene, die daran schuldig sind. |
|
Pädagogische Hochschule Freiburg (wie ich am 01.08.02 feststellen musste, ist die Seite nicht mehr aufrufbar. Interessant) |
|
Bis zu seinem dramatischen Flug nach Großbritannien im Mai 1941 war Rudolf Heß zweiter Vorsitzender der NSDAP. Im 1. Weltkrieg hatte Heß im gleichen Infanterieregiment wie Hitler und später als Offizier in der kaiserlichen Luftwaffe gedient. Anfang der 20er Jahre schloß sich Heß der frisch gegründeten NSDAP an und nahm 1923 am Hitler-Putsch teil, dem Versuch, die bayerische und die Reichsregierung zu stürzen. Nach dessen Scheitern mußte er zusammen mit Hitler eine Festungshaftstrafe in Landsberg verbüßen. Es war
Heß, dem Hitler sein Buch "Mein Kampf" diktierte. Nach der Entlassung aus der Haft spielte Heß eine führende Rolle beim Wiederaufbau der Partei, wurde Vorsitzender ihres Politischen Zentralkomitees und Obergruppenführer der SS.1933 wurde Heß in den Reichstag gewählt und zum Minister ohne
Geschäftsbereich in Hitlers erstem Kabinett ernannt. Als stellvertretender Parteivorsitzender war er nach Hitler und Göring die Nummer 3 in der Parteihierarchie.
Heß bewunderte Hitler wie einen Gott. Bei den Nürnberger Parteitagen der NSDAP war er es, der die Parteimitglieder zu immer größeren Lobpreisungen des Führers antrieb. |
|
bei Google.de gefundene Erzählung Kaden |
Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse |