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05. Januar 2001 |
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B I O E T H I K - K O N G R E S S |
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Professor Christian Wilhelm, Facharzt für Pränatalmedizin: Auch IN ZUKUNFT MENSCHENWÜRDIG LEBEN. Ethik und Gentechnologie im 21. Jahrhundert |
| Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel: „Die Politik muss sich der ethischen Verantwortung stellen !“ |
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Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Manfred Kock „Das Bekenntnis zu Gott – Störfall für die Forschung?“ |
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Klaus Berger, Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg „Wer dem lieben Gott nicht ins Handwerk pfuschen will, vergisst vielleicht die Nächstenliebe“ |
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Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jürgen Rüttgers „Zukunftsangst und Zuversicht auf dem Weg in die Wissensgesellschaft“ |
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Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel und Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) im FR-Gespräch vom 13. Dezember 2000 über die Licht- und Schattenseiten der Biomedizin. Der große Parteienstreit über Gentechnik löst sich auf... |
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Sie sprachen auf dem Bioethik-Kongress und mit der Frankfurter Rundschau über Gentechnik und Embryonen-Forschung - keiner der Redner sprach von den Größen der 80er Jahre: der BENDA - Kommission - den Bitburger Gesprächen - Professor Hansgeorg Gareis, ehemaliges Vorstandsmitglied der Hoechst AG und Vorstand für den Bereich Gentechnik - von dem "Mensch nach Maß" des Wolfgang van den Daele - von "Kann der Mensch, was er darf oder darf der Mensch, was er kann?" - |
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Egal welche Diskussion ich zum Thema Embryonen-Forschung und Gentechnik heute höre, ich höre keine bekannten Namensgrößen darin, angefangen bei Prof. Ernst Benda über Prof. Gareis, Prof. Lukes, Prof. Scholz, Frau Prof. Coester-Waltjen, Prof. Eser, Dr. Friedrich-Karl Beier, Prof. Winter, Prof. Nicklisch, Prof. Deutsch und auch Heiner Geißler - |
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Ich empfehle Frau Minister Fischer dringend, diese Berichte und Ergebnisse der BENDA-Kommission aus den Jahren 1984-1990 sich einmal genau durchzulesen. Sie sollten Basis für das heutige Handeln der Wissenschaft darstellen. |
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Es war mir vergönnt, Professor Gareis persönlich kennenlernen zu können. Wir führten interessante Gespräche - 1986/1987 - die Grünen, allen voran Joschka Fischer, gingen massiv gegen Gareis und seiner Humaninsulin-Anlage bei Hoechst vor. Dabei war Gareis einer derer, die Verantwortung ernst nahmen. |
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Gareisens Vermächtnis: die menschliche Erbmasse sollte ein Tabu bleiben - er studierte vor seinem Tod noch einmal Ethik an der Universität München - warum wohl? |
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Gudrun Seidl, 06. Januar 2001 |
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Der CDU - Europa - Abgeordnete Reimer Böge zum "therapeutsichen Klonen" |
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Pressemitteilung vom 20.12.2000: |
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Freigabe des Klonens von Embryonen in Großbritannien muß verhindert werden Der schleswig-holsteinische CDU-Europaabgeordnete Reimer Böge äußerte heute in Kiel scharfe Kritik an der Entscheidung des britischen Unterhauses vom Dienstagabend, das therapeutische Klonen von menschlichen Embryonen zuzulassen. Dazu sollen durch den Transfer von Zellen menschliche Embryonen zu therapeutischen Zwecken hergestellt werden. ¨Diese Entscheidung eröffnet den Schritt zum geklonten Baby,¨ erklärte der Europaabgeordnete fassungslos. Mehr... |
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