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entnommen den WEB-Seiten des BMG |
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ist mit Milch, Käse, Gelatine?
Milch und Milchprodukte gelten nach dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand auch weiterhin als sicher, da alle Übertragungsversuche des BSE-Erregers durch Milch negativ verliefen. Anmerkung cenjur®: und was ist Ihre Meinung und die des Ministeriums, dem Sie vorstehen, Frau Fischer? Alle europäischen Gelatine-Hersteller haben sich verpflichtet, keine Rohstoffe aus England zu verwenden. Für ca. 90 % der in Deutschland hergestellten Lebensmittel-Gelatine wird Schweineschwarte verwendet. Die Gelatineherstellungsverfahren sind aggressiv (Säure- und teilweise auch Laugenbehandlung, Erhitzung, Trocknung) und reichen nach wissenschaftlicher Ansicht aus, um die Sicherheit auch von Rindergelatine zu gewährleisten. Die Ausgangsmaterialien dürfen nur von genusstauglichen Tieren stammen. Anmerkung cenjur®: wiederum liest es sich so, als würden Sie hier eine Stellungnahme irgendeines Dritten wiedergeben. Wie steht das BMGesundheit mit seiner - Ihrer - Meinung da? Wieso gibt es in Europa OLAF die Betrugsbehörde, warum in Deutschland über 80.000 Juristen, weil ein Jeder das tut, was vorgeschrieben ist? Bei einer jüngsten Verbraucherumfrage meinten 83 % der Befragten, dass der Verbraucherschutz zu schwach ist. Welch eine nichtssagende Aussage Ihres Ministeriums zu diesem gewichtigen Thema. Aber es geht weiter... Was gilt für andere Fleischsorten und für Fisch? Das Fleisch von Schweinen, Geflügel und Fischen ist nach heutigem Wissen in Bezug auf das BSE-Risiko als sicher anzusehen. Schafe können an der BSE-ähnlichen Seuche Scrapie erkranken. Scrapie ist überall dort bekannt, wo Schafe gehalten werden. Solange wissenschaftliche Fragestellungen hinsichtlich möglicher Zusammenhänge zwischen Scrapie und BSE noch nicht beantwortet sind, besteht bei dem Verzehr von Schafffleisch ein Restrisiko, das wissenschaftlich nicht abgeschätzt werden kann. Als Vorsichtsmaßnahme sollte u.a. darauf verzichtet werden, Fleisch mit Knochen (Lammkotelett) zu essen. Anmerkung cenjur®: wieder nichtssagende Aussage Ihres Ministeriums, Ihrerseits. Sollte, als sicher anzusehen, nach heutigem Wissen - sind wir im Kindergarten? Sie leiten das Gesundheitsministerium Deutschlands und sind damit für die Gesundheit von 80 Millionen Menschen verantwortlich. Wie sicher ist Babynahrung? Nach Angaben der Hersteller in Deutschland wurden für die Herstellung von Babynahrung auch in der Vergangenheit keine Risikomaterialien verwendet. Fleisch soll von besonders ausgewählten Tieren mit bekannter Herkunft stammen. Anmerkung cenjur®: wissen Sie, was bei einer solchen Aussage ein Insider sagen würde: die sagt und schreibt das hier, weil man ihr das so diktiert hat. Die steht doch gar nicht hinter dem, was sie hier schreiben muss. Genau, Frau Fischer, so liest sich das Geschriebene hier, von Anfang bis zum Ende. Bringen Sie es irgendwann fertig, Ihre bzw. die des Ministeriums, dem Sie als Ministerin vorstehen, zu veröffentlichen? Wenn Sie das nicht sagen dürfen, was Sie eigentlich sagen möchten, Frau Fischer, treten Sie zurück. Das wäre endlich ehrlich - vor sich selbst und der Partei, der Sie angehören. Verbot der Tiermehlverfütterung - vorhandenes Tiermehl bei den Landwirten kann noch verfüttert werden - Anmerkung cenjur®: Ja was denn, ist es nun so schädlich, dass es zum Fütterungsverbot innerhalb nur einer Woche per Gesetz kam oder nicht? Wenn ja, wieso Reste noch verfüttern? In Worten der Grünen gesprochen: der Krieg ist aus, aber die restlichen Bomben dürfen noch abgeschmissen werden!? Wir spielen derzeit russisches Roulette, Frau Fischer... Berliner Morgenpost: Frau Fischer, essen Sie nach dem ersten BSE-Fall in Deutschland noch Rindfleisch ? Wie sicher ist deutsches Rindfleisch? Auch in Deutschland ist jetzt erstmals BSE aufgetreten. Das Bundesministerium für Gesundheit rät deshalb allen Verbrauchern, beim Einkauf genau nachzufragen, woher das Fleisch kommt. Empfohlen wird Fleisch aus artgerechter und ökologischer Haltung und Fütterung. Dies bedeutet zwar keine absolute, aber doch ein hohes Maß an Sicherheit. Seit 1. Oktober 2000 werden die sogenannten Risikomaterialien, in denen sich der Erreger konzentriert (Gehirn, Augen, Mandeln, Rückenmark und bestimmte Darmabschnitte), aus der Lebensmittelkette herausgenommen. Aber auch bei Wurst sollte der Verbraucher sich nach Herkunft und Zusammensetzung erkundigen. Anmerkung cenjur®: Sie widersprechen sich innerhalb von Stunden, Frau Fischer und: haben Sie einmal daran gedacht, aus was Salami, Streichwurst, ROHER Schinken besteht? Wissen Sie, aus was BLUTwurst, LEBERwurst? Und da sagen Sie, dass Sie keinen Anlass für einen Verkaufsstop bestimmter Wurstwaren sehen? Sagen Sie das einmal einem 16-jährigen Schüler... "Wissenschaft ist so mächtig wie Politik" Gespräch mit Andrea Fischer über Stephen Deallers Warnungen in der FAZ vom 04. Dezember 2000 Anmerkung cenjur®: Sie reden immer nur von Verboten, von Gesetzen, von dem, was sein und was getan werden sollte - nur von einem, Frau Fischer, reden Sie nicht: von Kontrollen und Kontrollberichten. Wie wärs mal zur Abwechslung mit Transparenz und Anwendung der gesetzlichen und EU-rechtlichen Bestimmungen? Sie täten wirklich gut daran, auf Herrn David Byrne zu hören, auch wenn wir ihn als irischen Kommissar für befangen halten und er dieses Kommissariat nicht leiten dürfte. Die Jugend, Frau Fischer, hat viele Fragen an sie, ist sie doch hauptsächlich betroffen - wozu ist die Thymus-Drüse da? Wann beendet sie ihre Tätigkeit? Bei wem werden wo (verbotene) Wachstumshormone gespritzt? Was, wenn ein junger Mensch aus gesundheitlichen Gründen mit Wachstumshormonen behandelt wird? Was wissen Sie über Hypophyse, was im Zusammenhang mit BSE? Warum kommt es jetzt plötzlich zu diesem Skandal, weiss man doch um BSE schon mindestens seit Ihrer Regierungsübernahme? Wieso kommt jetzt plötzlich von einem auf den anderen Tag eine Firma mit einem Lebendtiertest daher? Haben Sie sich einmal Gedanken gemacht, dass alles einen ganz anderen Hintergrund haben kann? Es wird Zeit, Frau Fischer, dass Sie sich selbst Gedanken machen und sich nicht alles diktieren lassen. Sie sind für die Gesundheit von 80 Millionen Menschen verantwortlich. Hören Sie lieber auf, wenn Sie Ihr Amt nicht mit Ihrem Gewissen vereinbaren können - zeigen Sie uns endlich, warum Sie grüne Gesundheitsministerin geworden sind, Sie könnens doch - eigentlich...! Gudrun Seidl, cenjur® |
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