Geboren
am 17. Januar 1942 in Oud-Turnhout (Belgien)
Lizenz in Diplomatische
Wissenschaften (Gent), postgraduierte Ausbildung
am Europäischen Hochschulzentrum
Nancy
1968-1970 Fonds National
de Recherche Scientifique
1968-1969 Mitarbeiter von
Sicco Mansholt
1971-1973 Assistent für
Völkerrecht an der Vrije Universiteit Brussel
1973-1975 Mitglied des Kabinetts
des Vizepräsidenten der EG-Kommission Henri Simonet
1976 Internationaler Sekretär
der Sozialistischen Partei Belgiens
1977 Kabinettchef von Wirtschaftsminister
Willy Claes
1978-1994 Lehrbeauftrager
an der Vrije Universiteit Brussel (Europäische Institutionen")
1978-1988 Präsident
der Socialistische Partij"
1978-1980 Vizepräsident
der Union der Sozialistischen Parteien der Europ. Gemeinschaft
1979-1985 Mitglied des Europäischen
Parlaments
1985-1988 Mitglied des belgischen
Abgeordnetenhauses
1986-1992 Vizepräsident
der Sozialistischen Internationale
1989-1992 Ernennung zum
Mitglied der EG-Kommission, zuständig für Verkehr, Kredit
und Investitionen und Verbraucherpolitik
Juli 92 Zusätzl. zuständig für Umweltschutz (ad interim)
1993-1994 Mitglied der Europäischen
Kommission, zuständig für Wettbewerb, Personal
und Verwaltung, Übersetzung
und Datenverarbeitung
Jacques SANTER
Präsident
der Kommission,
Generalsekretariat;
Juristischer Dienst, Sicherheitsbüro, Gruppe für prospektive
Analysen,
Generalinspektion
der Dienststellen; Gemeinsamer, Dolmetscher-Konferenzdienst, Dienst
des
Sprechers, Währungsangelegenheiten (gemeinsam mit Herrn de Silguy)
Gemeinsame
Außen-
und Sicherheitspolitik und Menschenrechte (gemeinsam mit Herrn Van den
Broek),
Institutionelle
Fragen und, Regierungskonferenz (gemeinsam mit Herrn Oreja)
Geboren am 18. Mai 1937 in
Wasserbillig, Luxemburg Verheiratet, zwei Söhne
Dr. jur. und Abschluß
des Institut d'études politiques (Paris) 1961-65
Anwalt beim Berufungsgericht
von Luxemburg 1963-65
Kabinettchef im Ministerium
für Arbeit und Soziales 1965-66
Regierungsattaché
1966-72
Parlamentarischer Sekretär
der Christlich-Sozialen Volkspartei (CSV) 1972-74
Staatssekretär für
Kultur und Sozialpolitik 1972-74
Generalsekretär der
Christlich-Sozialen Volkspartei 1974-82
Vorsitzender der Christlich-Sozialen
Volkspartei 1974-79
Abgeordneter (CSV) 1975-79
Mitglied des Europäischen
Parlaments 1976-79
Beigeordneter der Stadt
Luxemburg 1979-84
Minister für Finanzen,
Arbeit und Soziales 1984-89
Regierungschef, Staatsminister,
Finanzminister 1984-89
Mitglied des Gouverneursrats
der Weltbank 1987-90
Vorsitzender der Fraktion
der Europäischen Volkspartei 1989-94
Regierungschef, Staatsminister,
Schatzminister und Minister für kulturelle Angelegenheiten 1989-94
Mitglied des Gouverneursrats
des Internationalen Währungsfonds 1991-94
Mitglied des Gouverneursrats
der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
(EBWE) Juli-Dezember 1985
und Januar-Juni 1991
Amtierender Präsident
des Europäischen Rates
Manuel MARIN (Misstrauensvotum
und das ihm, einem Juristen gegenüber. Bedenkt
man
dann noch, dass er über ein Rechtsdiplom in Gemeinschaftsrecht verfügt)
Vizepräsident
der Kommission,
Beziehungen
zu den Ländern des südlichen Mittelmeerraums, des Nahen und Mittleren
Ostens,
Lateinamerikas
und Asiens (ausgenommen Japan, China, Korea, Hongkong, Macau, Taiwan),
einschließlich
Fragen der Entwicklungshilfe
Geboren am 21. Oktober 1949, in Ciudad Real, Spanien, verheiratet, zwei Kinder
Lizenz in Rechtswissenschaften,
Universität Madrid; Diplom in Gemeinschaftsrecht,
Universität Nancy;
Zertifikat für Europäische Studien, Europa-Kolleg Brügge
1974 Mitglied der Spanischen
Sozialistischen Partei (PSOE)
1977 Abgeordneter der Cortes,
wiedergewählt 1979 und 1982; Mitglied der Ausschüsse für
Verteidigung und Auswärtige
Angelegenheiten der Abgeordnetenkammer; Sprecher der
Sozialistischen Partei in
der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten; Vizepräsident
der
Union der Sozialistischen
Parteien der Europäischen Gemeinschaften; Mitglied der Beratenden
Versammlung des Europarates;
Mitglied des Gemischten Ausschusses Europäisches
Parlament/Cortes
1982-1985 Staatssekretär
für die Beziehungen zu den Europäischen Gemeinschaften, mit
den Verhandlungen für
den Beitritt Spaniens zu den Gemeinschaften beauftragt
1986-1988 Vizepräsident
der Kommission der Europäischen, Gemeinschaften, zuständig für
soziale Angelegenheiten,
Bildung und Beschäftigung
1989-1992 Vizepräsident,
zuständig für Zusammenarbeit und Entwicklung sowie für die
gemeinsame Fischereipolitik
1993-1994 Vizepräsident,
zuständig für Zusammenarbeit und Entwicklung, Außenwirtschafts-
beziehungen mit den Ländern
des Mittelmeerraums, Lateinamerikas, Asiens und den AKP-
Staaten sowie für humanitäre
Hilfe
Sir Leon BRITTAN
Vizepräsident
der Kommission,
Beziehungen
zu Nordamerika, Australien, Neuseeland, Japan, China, Korea, Hongkong,
Macau,
Taiwan, Gemeinsame Handelspolitik, Beziehungen zur OECD und zur Welthandels-
organisation
(WTO)
Geboren am 25. September
1939 in London Verheiratet, zwei Stieftöchter
Trinity College, Cambridge
(MA) und Yale University (Henry Fellow)
1962 Zulassung zum Anwalt,
Inner Temple
1966 & 1970 Kandidat
der Konservativen Partei für North Kensington bei den allgemeinen
Wahlen
1974-1983 Mitglied des Parlaments
(Konservative Partei) für Cleveland und Whitby
1983-1988 Mitglied des Parlaments
(Konservative Partei) für Richmond, North Yorkshire
1974-1976 Stellvertretender
Vorsitzender, Ausschuß für Beschäftigung der Konservativen
Partei im Parlament
1976-1978 Sprecher der Opposition
für Dezentralisierung und Angelegenheiten des Unterhauses
1978 Queen's Counsel
1978-1979 Sprecher der Opposition
für Dezentralisierung und Beschäftigung
1979-1981 Staatsminister
im Innenministerium
1981 Mitglied des Kronrats
1981-1983 Staatssekretär
im Schatzamt
1983-1985 Innenminister
1985-1986 Minister für
Handel und Industrie
1988 Dozent am Institut
für politische Wissenschaften
1989-1993 Vizepräsident
der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
1993-1994 Mitglied der Kommission,
zuständig für Außenwirtschaft und Handelspolitik
Martin BANGEMANN (gerade
entlassen)
Mitglied
der Kommission, Gewerbliche Wirtschaft, Informations- und Telekommunikations-technologien
Geboren am 15. November 1934
in Wanzleben, Deutschland Verheiratet, fünf Kinder
Studium der Rechtswissenschaften,
Dr. jur. (München)
1964 Rechtsanwalt
1972-1978 Mitglied des Deutschen
Bundestags
1974-1978 Landesvorsitzender
der F.D.P. Baden-Württemberg
1974-1975 Generalsekretär
der F.D.P.
1985-1988 Bundesvorsitzender
der F.D.P.
1973-1984 Mitglied des Europäischen
Parlaments
1979-1984 Präsident
der Liberalen und Demokratischen Fraktion des Europäischen Parlaments
1984-1988 Bundesminister
für Wirtschaft
1986-1989 Mitglied des Deutschen
Bundestages
1989-1993 Vizepräsident
der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, zuständig für
den Binnenmarkt und die Industriepolitik
1993-1994 Mitglied der Kommission,
zuständig für gewerbliche Wirtschaft sowie Informations- und
Telekommunikationstechnologien
Hans van den BROEK
Mitglied
der Kommission, Beziehungen zu Mittel- und Osteuropa, zu den Nachfolgestaaten
der
ehemaligen,
Sowjetunion sowie der Mongolei, der Türkei, Zypern, Malta und den
anderen
europäischen
Ländern, Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und
Menschenrechte
(im
Einvernehmen mit dem Präsidenten), Außendienst
Geboren am 11. Dezember 1936
in Paris Verheiratet, zwei Töchter
Studium der Rechtswissenschaften,
Dr. jur. (Utrecht),
Post-Doktoranden-Studium
für Führungskräfte am Institut De Baak" (Noordwijk)
1965-1968 Anwaltstätigkeit
1969-1973 Vorstandssekretär
von ENKA BV in Arnheim
1970-1974 Mitglied des Gemeinderats
von Rheden
1973-1976 Vertriebsleiter
bei ENKA BV
1976-1981 Mitglied der Zweiten
Kammer des Parlaments
1978 Vorstandsmitglied der
Katholischen Volkspartei
1981-1982 Staatssekretär
für Auswärtige Angelegenheiten
1982 Außenminister
der Niederlande; Bestätigung im Amt 1986 und 1989
1993-1994 Mitglied der EG-Kommission,
zuständig für die politischen Außenbeziehungen, die
gemeinsame Außen-
und Sicherheitspolitik sowie die Beitrittsverhandlungen
João de Deus Rogado
Salvador PINHEIRO
Mitglied
der Kommission, Beziehungen zu den Ländern Afrikas, des karibischen
Raumes und
Pazifischen
Ozeans, zu Südafrika, einschließlich Fragen der Entwicklungshilfe
Abkommen von Lomé
Geboren am 11. Juli 1945
in Lissabon verheiratet, vier Kinder
Doktor in Industriechemie,
(Birmingham) und Ingenieurwissenschaften
1981-1982 Staatssekretär
für Bildung und Schulverwaltung
1983-1984 Berater der Unesco
und der OECD für Wissenschaftspolitik und Vizepräsident des
Nationalen Rates für
wissenschaftliche und technologische Forschung
1984 Stellvertretender Rektor
an der Universität Minho
1984-1986 Minister für
Bildung und Kultur
1987-1993 Außenminister
Pádraig FLYNN
Mitglied
der Kommission,
Beschäftigung
und soziale Angelegenheiten, Beziehungen zum Wirtschafts-und Sozialausschuß
Geboren am 9. Mai 1939 in
Castlebar, Irland Verheiratet, vier Kinder
Hochschul-Diplom des St.
Patrick's Teachers' Training College, Dublin Ehemaliger Lehrer, Geschäftsmann
1967-1987 Mitglied des Mayo
County Council
1975-1977 Stellvertretender
Vorsitzender des Mayo County Council
1977 Wahl ins irische Parlament
1980-1981 Staatsminister
im Ministerium für Verkehr und Energie
1982 Minister für Gaeltacht
(irischsprachige Region), Minister für Handel und Fremdenverkehr
1982-1987 Sprecher der Fianna
Fáil für Handel, Wirtschaft und Fremdenverkehr
1987-1991 Umweltminister
1992 Justizminister in der
irischen Regierung Industrie- und Handelsminister
Marcelino OREJA AGUIRRE
Mitglied
der Kommission, Beziehungen zum Europäischen Parlament, Beziehungen
zu den Mitgliedstaaten in Fragen der Transparenz, Kommunikation und Information
Kultur und audiovisuelle Medien, Amt für amtliche, Veröffentlichungen,
Institutionelle Fragen und Vorbereitung der Regierungskonferenz 1996 (im
Einvernehmen mit dem Präsidenten)
Geboren am 13. Februar 1935
in Madrid Verheiratet, zwei Kinder
Studium der Rechtswissenschaften,
Dr. jur. (Madrid)
1960 Diplomat, Stab des Ministers
für Auswärtige Angelegenheiten
1962-1970 Persönlicher
Referent des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten
1962 Mitglied des Rates
der Professoren der Diplomaten-Hochschule
1968 Stellvertretender Direktor
der Diplomaten-Hochschule
1970 Direktor für internationale
Beziehungen der spanischen Staatsbank
1974 Unterstaatssekretär
beim Ministerium für Information und Tourismus
1975 Unterstaatssekretär
für Auswärtige Angelegenheiten
1976-1980 Minister für
Auswärtige Angelegenheiten
1977 Ernennung zum Senator
durch den König
1979 Abgeordneter der Provinz
Guipuzcoa
1980 Vertreter (im Range
des Ministers) der Zentralregierung bei der Regierung der Autonomen
Gemeinschaft Baskenland
1982 Abgeordneter der Provinz
Alava
1984-1989 Generalsekretär
des Europarats
1989 Abgeordneter des Europäischen
Parlaments, Vorsitzender des Institutionellen Ausschusses und stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei
1991 Vorsitzender des beratenden
Gremiums für Bioethik der Europäischen Kommission
1992 Auftrag durch den
Institutionellen Ausschuß des Europäischen Parlaments, einen
Vorentwurf der Europäischen Verfassung auszuarbeiten, der der Kommission
im April 1993 vorgelegt wurde
1993 Abgeordneter der Provinz
Alava
1994 Mitglied der Europäischen
Kommission, zuständig für Energie, Euratom- Versorgungsagentur
und Verkehr
Anita GRADIN
Mitglied
der Kommission, Fragen im Zusammenhang mit Einwanderung und Justiz und
Inneres
Beziehungen
zum Bürgerbeauftragten, Finanzkontrolle, Betrugsbekämpfung
Geboren am 12. August 1933
in Hörnefors (Schweden) Verheiratet, ein Kind
Diplomsozialwirtin und öffentliche
Verwaltung (Stockholm)
1950 Journalistin bei der
Tageszeitung Vaesterbotten Folkblad
1952 Angestellte bei der
schwedischen Waldarbeiter- und Flößergewerkschaft
1956-1958 Journalistin bei
der Tageszeitung Arbetarbladet in Gaevle
1960-1963 Journalistin bei
der Gewerkschaftszeitung TCO-Tidningen
1963-1967 Anstellung beim
Planungsausschuß für Sozialhilfe der Stadt Stockholm
1967-1968 Regierungsdirektorin
in der Kanzlei des Ministerpräsidenten
1968-1992 Mitglied des Reichstags,
Mitglied des Ausbildungs- und des Finanzausschusses des
Reichstags, Delegierte beim
Europarat
1968-1982 Vorsitzende des
Bezirks Stockholm im Sozialdemokratischen Frauenbund Zehn
Jahre lang 1. Vorsitzende
des Verbandes der Sozialwirte
1973-1980 Vorsitzende des
Verwaltungsrats des staatlichen Amts für Ausländeradoptionen
1975 2. Vorsitzende des
Sozialdemokratischen Frauenbundes
1978-1982 Vorsitzende der
Ausschüsse des Europarates für Migrations- und Flüchtlingsfragen
und Demokratie
1982-1986 Ministerin im
Ministerium für Arbeit mit besonderer Verantwortung für Einwanderer-
und Gleichstellungsangelegenheiten
1986-1991 Ministerin im
Ministerium des Auswärtigen mit besonderer Verantwortung für
Außenhandelsangelegenheiten
1992-1994 Botschafter Schwedens
in Österreich und Slovenien Botschafter für IAEA und UNO in Wien
Edith CRESSON (Misstrauensvotum)
Mitglied
der Kommission, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung Gemeinsame
Forschungsstelle,
Humanressourcen, allgemeine und berufliche Bildung und Jugend
Geboren am 27. Januar 1934
in Boulogne-Billancourt, Frankreich Verheiratet, zwei Kinder
Diplom-Kauffrau (Wirtschaftshochschule
HEC), Dr. rer. pol. (Schwerpunkt Demographie)
1958-1960 Beauftragte für
Untersuchungen und Studien bei der Französischen Erdölgesellschaft
(CFP)
1966 Zuständig für
Agrarfragen bei der Convention des Institutions Républicaines
1968-1974 Leiterin von Studien
und Untersuchungen in privaten Wirtschaftsinstituten
1974-1990 Präsidiumsmitglied
der Sozialistischen Partei
1974 Jugend- und Studentenbeauftragte
der Sozialistischen Partei
Ritt BJERREGAARD
(Merkwürdig, wenn man ihre Zuständigkeit betrachtet, hat doch
Dänemark
ebenfalls wie Deutschland, Frankreich, Österreich und Griechenland
bis heute
nicht
die Atom-Richtlinie 618 aus 1989 zum Schutze der Bevölkerung im Falle
eines
Supergaus
in nationales Recht umgesetzt)
Mitglied
der Kommission,
Umwelt Nukleare Sicherheit
Geboren am 19. Mai 1941 in
Kopenhagen
Abschluß der Pädagogischen,
Hochschule, Odense
1971 Abgeordnete der sozialdemokratischen
Partei im dänischen Parlament
1973 Bildungsministerin
1975-1978 Bildungsministerin
1979-1981 Sozialministerin
1981-1982 Vorsitzende der
Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
1982 Mitglied mehrerer Parlamentsausschüsse
(Auswärtige Angelegenheiten, Europäische
Angelegenheiten, Umweltschutz,
Haushalt, öffentliche Haushalte usw.)
1982-1987 Stellvertretende
Vorsitzende der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
1987-1992 Vorsitzende der
Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
1990-1994 Vorsitzende des
Ausschusses für die Kontrolle der öffentlichen Haushalte
1990-1994 Mitglied der Parlamentarischen
Versammlung des Europarates
1992-1994 Präsidentin
der dänischen Europabewegung
1992-1994 Vizepräsidentin
der Parlamentarischen Versammlung der KSZE
1992 Vizepräsidentin
der Sozialistischen Fraueninternationale
Monika WULF-MATHIES (Na,
Frau Wulf-Mathies, waren ja keine schlechten Mitgliedschaften)
Mitglied
der Kommission, Regionalpolitik, Beziehungen zum Ausschuß der Regionen
Kohäsionsfonds (im Einvernehmen
mit
den Kommissionsmitgliedern Kinnock und Bjerregaard)
Geboren am 17. März
1942 in Wernigerode, Deutschland verheiratet
Studium der Geschichte,
Germanistik und Volkswirtschaft (Universitäten Hamburg und Freiburg);
Dr. phil.
1968-1971 Hilfsreferentin
im Bundesministerium für Wirtschaft
1971-1976 Verschiedene Aufgaben
im Bundeskanzleramt; Leiterin des Referats Sozial- und Gesellschaftspolitik
1976 Mitglied des Hauptvorstands
der Gewerkschaft Öffentliche Dienste und Verkehr (ÖTV)
1978 Mitglied im Aufsichtsrat
der Deutschen Lufthansa AG
1980 Wiederwahl in den Hauptvorstand
der ÖTV
1982-1994 Vorsitzende der
ÖTV
1988-1995
Stellvertretende Aufsichtsratvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG
1989-1995
Mitglied im Aufsichtsrat der VEBA AG Präsidentin der Internationalen
der Öffentlichen
Dienste
(IÖD)
Neil KINNOCK
Mitglied
der Kommission, Verkehr (einschließlich Transeuropäischer Netze)
Geboren am 28. März
1942 in Tredegar, Vereinigtes Königreich Verheiratet, zwei Kinder
Studienabschluß (BA)
in Industrial Relations (Arbeitsbeziehungen) und Geschichte, Cardiff; post-
graduierten, Studium mit
Spezialisierung in Pädagogik
1966-1970 Dozent, Leiter
der Studien auf den Gebieten Industriepolitik und Gewerkschaftsangelegenheiten
der
Workers' Educational Association
1970 Labour-Abgeordneter
für Bedwellty und Islwyn (Südwales)
Mario MONTI
Mitglied
der Kommission, Binnenmarkt Finanzdienstleistungen und Finanzintegration
Steuern, Zoll
Geboren am 19. März
1943 in Varese, Italien - verheiratet, zwei Kinder
Doktor der Wirtschaftswissenschaften,
Bocconi-Unversität (Mailand) Postgraduierten-Studium an der Yale University,
USA
1965-1969 Assistent an der
Bocconi-Universität, Mailand
1969-1970 Lehrbeauftragter
an der Universität Trient
1970-1979 Professor an der
Universität Turin
1971-1985 Professor für
Geldtheorie und Geldpolitik an der Bocconi-Universität, Mailand
1978-1994 Leitartikler des
Wirtschaftsteils des Corriere della Sera
1979-1994 Mitglied in mehreren
Verwaltungsräten
1981 Berichterstatter des
Schatzamt-Ausschusses über den Schutz der Spareinlagen
1981-1982 Vorsitzender des
Schatzamt-Ausschusses (Finanzsystem)
1982-1985 Präsident
der Société Universitaire Européenne de Recherches
Financières" (SUERF)
Franz FISCHLER
Mitglied
der Kommission, Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raums
Geboren am 23. September
1946 in Absam (Tirol), Österreich - verheiratet, vier Kinder
Studium der Landwirtschaft
an der Universität für Bodenkultur, Wien Landwirtschaftliche
Praxis während des Studiums in einem Gemüsebau- und Schweinezuchtbetrieb
in Österreich und zweimonatige Praxis in einem Milchviehbetrieb in
Nyköping, Schweden Promotion zum Dr. rer. nat. oec. Im November 1978
1973-1979 Universitätsassistent
am Institut für landwirtschaftliche Betriebswirtschaft, Abteilung
für landwirtschaftliche Regionalplanung, Wien Wissenschaftlicher Leiter
mehrerer Forschungsprojekte, Mitarbeiter in Lehrbetrieben der Universität
und Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen der öffentlichen Verwaltung
1979-1984 Landeslandwirtschaftskammer
für Tirol, unter anderem verantwortlich für Kultur- und Bildungsfragen,
Angelegenheiten der Raumordnung und des Umweltschutzes
1985-1989 Kammerdirektor
1989-1994 Bundesminister
für Land- und Forstwirtschaft
1990-1994 Abgeordneter zum
Nationalrat der Republik Österreich
Emma BONINO
Mitglied
der Kommission, Verbraucherpolitik, Amt für humanitäre Hilfe
der Gemeinschaft (ECHO), Fischerei
Geboren am 9. März 1948 in Bra (Cuneo), Italien Lizenziatin der Philologie (Bocconi-Universität Mailand, 1972)
1975 Gründerin des CISA
(Centro Informazione, Sterilizzazione et Aborto), eines Zentrums für
ärztliche Beratung von Frauen 1976 Wahl in die italienische Abgeordnetenkammer;
Wiederwahl bei allen
nachfolgenden Wahlen (1979,
1983, 1987, 1992, 1994) Vorsitzende der parlamentarischen Fraktion
der Radikalen Partei und
Mitglied des Präsidiums des Parlaments
1978 Initiatorin eines Referendums
über die Nutzung der Kernenergie, das zu einem Stopp des italienischen
Programms für Kernkraftnutzung führte
1979 Mitglied des Europäischen
Parlaments; Wiederwahl im Jahre 1987
1981 Gründungsmitglied
und Leiterin des Sekretariats von _Food and Disarmament International"
1987 Initiatorin weltweiter
Kampagnen zum Schutz der Menschenrechte und der bürgerlichen und
politischen Grundfreiheiten
in den osteuropäischen Ländern 1991 Im Wege von parlamentarischen
Initiativen, von Volksabstimmungen
und Bürgerinitiativen aktives Engagement für die Freigabe von
Drogen und die Verringerung
der durch Drogen verursachten Gesundheitsschäden 1991-1993
Vorsitzende des transnationalen
und parteiübergreifenden Bündnisses der Radikalen
1993-1994 Parteisekretärin
Yves-Thibault DE SILGUY
Mitglied
der Kommission, Wirtschaft und Finanzen, Währungsangelegenheiten (im
Einvernehmen mit
dem
Präsidenten), Kredit und Investitionen, Statistisches Amt
Geboren am 22. Juli 1948
in Rennes, Frankreich - verheiratet, zwei Kinder
Lizenziat der Rechtswissenschaften
(Studium der Rechtswissenschaften (Rennes), Diplome in Öffentlichem
Recht und Politikwissenschaften (Paris), École Nationale d'Administration,
Auszeichnungen
für die Abschlußprüfungen
in Öffentlichem Recht, Wirtschaftswissenschaften und Zivilrecht
1976-1981 Beamter im Außenministerium
(Internationale Wirtschaftsfragen und europäische Angelegenheiten
in den Bereichen Landwirtschaft und Fischerei) 1981-1984 Berater, anschließend
stellvertretender Direktor im Kabinett von François Xavier Ortoli,
Vizepräsident und Kommissar für Wirtschafts-und Währungsfragen
1985-1986 Wirtschaftspolitischer
Berater an der Französischen Botschaft in Washington
1986-1988 Berater im Kabinett
des Premierministers, zuständig für Europäische Angelegenheiten
und internationale Wirtschafts- und Finanzfragen
1988-1993 Direktor der Abteilung
für internationale Angelegenheiten bei Usinor Sacilor, Generalvertreter
der Fédération Française de l'Acier (Französischer
Stahlverband), Vorsitzender des Syndicat des Producteurs des Aciers Spéciaux
(Gewerkschaft der Edelstahlproduzenten), Vorsitzender des Ausschusses _Finanzen"
von Eurofer (Europäische Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie),
Vizepräsident der Internationalen Kommission des Französischen
Unternehmerverbands (CNPF), Vizepräsident der französischen Kommission
für internationale, Handelspolitik der Internationalen Handelskammer,
Mitglied des Verwaltungsrats der französischen Vereinigung für
Standardisierung (AFNOR) Mitglied des Beratenden EGKS-Ausschusses
1993 Generalsekretär
des Interministeriellen Ausschusses für Fragen der europäischen
Zusammenarbeit im Wirtschaftsbereich (SGCI), Berater des Premierministers
für Europäische Angelegenheiten, betraut mit der Vorbereitung
der Gipfeltreffen der Industrieländer 1994 Außerordentlicher
und bevollmächtiger Minister
Erkki Antero LIIKANEN
Mitglied
der Kommission, Haushalt, Personal und Verwaltung, Übersetzungsdienst
und Datenverarbeitung
Geboren am 19. September
1950 in Mikkeli, Finnland - verheiratet, zwei Kinder
Diplom in Politologie und
Volkswirtschaftslehre (Helsinki)
1972-1990 Abgeordneter, Mitglied
der Parlamentarischen Ausschüsse für kulturelle Angelegenheiten
(1972-1975), für Land- und Forstwirtschaft (Vizepräsident) (1977-1979)
und für auswärtige Angelegenheiten (1975-1982, Vorsitzender 1983-1987)
1973-1984 Mitglied des Stadtrates
von Mikkeli
1978, 1982, 1988 Wahlmann
bei der Wahl des Staatspräsidenten
1979-1986 Vizepräsident,
danach Präsident des Regionalrates
1979-1987 Mitglied des Nordischen
Rates
1980-1989 Mitglied, danach
Vorsitzender des Aufsichtsrates von Outokumpu
1981-1987 Generalsekretär
der Sozialdemokratischen Partei
Christos PAPOUTSIS
Mitglied
der Kommission, Energie und Euratom-Versorgungsagentur KMU, Fremdenverkehr
Geboren am 11. April 1953
in Larissa, Griechenland Wirtschaftswissenschaftler
Seit 1977 Mitglied des
Zentralkomitees der PASOK (Sozialistische Partei), außerdem Mitglied
des Exekutivbüros und internationaler Sekretär der PASOK
1978-1980 Vorsitzender des
griechischen Studentenverbands
1981-1984 Sonderberater
der Regierung für Fragen der Öffentlichen Verwaltung 1984-1994
Mitglied des Europäischen Parlaments, Leiter der PASOK-Delegation,
Mitglied des Haushaltsausschusses, des Ausschusses für auswärtige
Angelegenheiten und des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung
1984-1989 Stellvertretender
Vorsitzender der interparlamentarischen
Delegation EWG-Kanada
1987-1994 Stellvertretender
Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion des Europäischen Parlaments
1988-1994 Mitglied des Vorstands
der Sozialdemokratischen Partei Europas
1989 - 1994 Mitglied der
interparlamentarischen Delegation EWG-USA
Quelle der Lebensläufe:
http://europa.eu.int/comm/commissioners/index_de.htm
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