| Debatte zur Zukunft
Europas
Welche Gestalt muss Europa haben und welche Rolle muss Europa in
der Weltgemeinschaft spielen, um den Herausforderungen der
Globalisierung wirksam begegnen zu können? Brauchen wir mehr
Europa, um in der interdependenten Welt von heute politisch wirksam
zu agieren, oder regelt die Europäische Union schon zu viele
Bereiche unseres täglichen Lebens? Besitzen die europäischen
Institutionen ausreichende demokratische Legitimation, oder sollte
diese gestärkt werden? Und wenn ja, wie? Welche Funktionen soll die
Europäische Union, welche ihre Mitgliedstaaten und welche z.B. die
Bundesländer übernehmen? Was ist das Ziel der Europäischen
Integration? Wer solche Fragen stellt, fragt nach der Finalität der
Europäischen Union, das heißt danach, wie die EU einmal endgültig
aussehen soll.
Die Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union geht auf
eine Initiative der Regierungskonferenz der EU vom Dezember 2000 in
Nizza zurück. Es geht dabei zugleich um eine umfassendere und
tiefergehende Diskussion als der »Dialog über Europa«, den die
Europäische Kommission im Februar 2000 eingeleitet hat.
Diese Diskussion im so genannten »Post-Nizza-Prozess«
ist Teil eines Prozesses des Nachdenkens und des Austauschs von
Meinungen zur Vorbereitung einer neuen Regierungskonferenz im Jahre
2004.
SEIDL - Ihr Recht in Europa
präsentiert Ihnen hier Informationsquellen im Internet zu dieser
unter dem Begriff Futurum geführten Debatte:
- FUTURUM
- Debatte zur Zukunft Europas
Sie finden hier die Reden, Vorträge und Grundsatzreferate von
Politikerinnen und Politikern aus Deutschland, aus den
EU-Mitgliedstaaten und aus den EU-Kandidatenländern sowie
Dokumente von EU-Organen und EU-Instituitionen zu der Debatte
und auch zahlreiche Links zum Thema.
- Die
Zukunft Europas
Auch diese Seiten der Europäischen Kommission bieten Ihnen
umfangreiche Informationen zur Debatte
- Die
Zukunft Europas - Wo soll die Reise hingehen?
Informationen des Auswärtigen Amts in Berlin zur Debatte
- Informationen von Medien zur Debatte:
- Informationen aus der Wissenschaft zur Debatte:
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