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Rede des EP-Präsidenten
zum EU-Ratstreffen
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Die EU-Verfassung - vor dem
Bundesverfassungsgericht
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Bürger der Union erheben
massiv ihre Stimme gegen den Ministerrat! |
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Herzlich Willkommen auf unseren
Seiten EU-Erweiterung und EU-Verfassung -
Auf dieser Seite finden Sie nationale und europäische Info aus
Parlament, Kommission und Rat zur EU-Erweiterung. Persönlich lehnen
wir die Osterweiterung wegen des derzeitigen Zustandes der EU ab.
Wesentliche Richtlinien sind noch nicht in nationales Recht umgesetzt
(siehe dazu auch Kommissarin Wallström),
geschweige denn dass sie Sanktionsvorschriften (beispielhaft
dieses Daihatsu-Urteil des EuGH) enthalten. Für
EU-Verordnungen trifft dies ebenso zu.
Die Osterweiterung wollen
Konzerne und Banken, denen der Rechtszustand offensichtlich
gleichgültig zu sein scheint. Aber ist dies auch den derzeitigen wie neuen
EU-Bürgern gegenüber zu verantworten? Deutschland hat 1990 noch
nicht überwunden und müsste wissen, was da auf uns zukommt - auch die Treuhand lässt
grüssen!
Klammheimliche
feindliche Übernahmen
finden statt - anonyme Inhaberaktien statt
transparente Namensaktien auf dem deutschen Markt,
Übernahmerichtlinie wird diskutiert, Rezession, Unwissenheit in
der Bundesregierung, wann Landesrecht,
wann Bundesrecht anzuwenden ist. Unzulänglichkeiten gerade in
Sachen BSE sind traurige Realität. Die Beispiele lassen sich ins
Uferlose fortführen. Bis zum heutigen Tag ist unser
Statement zur Osterweiterung vom Juni 2001 aktuell. Vielstaaterei
in Tschechien wird zu enormen Problemen führen, wie auch die noch
nicht durchgeführte Flurbereinigung in Polen. Deutschland im freien
Fall und ab 01.01.2003 läuft Eichels Steuerkatastrophenprogramm an.
Informieren Sie sich
- für Rückfragen oder Info-Wünsche klicken Sie auf "ihr
feedback". |
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Weitere nationale
Europa-Info bei cenjur finden Sie unter diesen
Seiten
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Kernpunkte
der neuen EU-Verfassung
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Offizielle
Wahlergebnisse aller Mitgliedstaaten auch auf
diesen Seiten
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16.03.2004 - mehr-Europa informiert zum
Fahrplan für das Jahr derErweiterung [Link]:
der Beitritt der zehn Mitgliedsstaaten zur Europäischen Union steht
unmittelbar bevor. Das ist ein echter Grund zur Freude - aber auch ein
Grund, um die künftige Organisation der Gemeinschaft noch einmal zu
überdenken.
Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Institutionen
der EU auf Vordermann gebracht werden. Ein genauer Fahrplan für diese
Reform liegt längst vor. Eine große Rolle spielen dabei zum Beispiel
die Übergangsfristen für die Zeit bis zum Antritt der neuen Kommission
und des neuen Rats Ende November 2004, die Wahl des Parlaments im Juni
sowie die Vorgaben des Vertrages von Nizza.
Weitere Daten und Fakten finden Sie in der Mitteilung Erweiterung und
Reform der Institutionen [Link]
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Wichtige und sehr informative Presse-Dossiers
auf den Presseseiten der EU-Kommission zum Thema "Erweiterung"
finden Sie hier [Link]
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Das Auswärtige Amt in Deutschland informiert
zum Thema "Erweiterung" sehr
ausführlich auf seinen Internetseiten. Sehr empfehlenswert! [Link]
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glaubeaktuell.net - Sehr gute nationale
Information zu Thema "Erweiterung" findet sich auch auf
den Seiten bei Glaube aktuell [Link]
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09. Februar 2004 Forderung des
Europa-Abgeordneten Ward Beysen zum Aufschub der Erweiterung der
Europäischen Union zu den Themen (Schriftl. Erklärung zur Aufnahme in
das Register, Verfallfrist: 06.05.2004) (doc-Datei)
>> grosse Unterschiede der sozialen
und wirtschaftlichen Lage in den Bewerberländern
>> fehlende vorherige Äusserungsmöglichkeit der
EU-Bürger in einem Referendum
Probleme bei der Anwendung der Gesetze und die fehlende Effizienz des
Verwaltungsapparates in den Bewerberländern
>> Verletzung der Menschenrechte beispielsweise durch den
Menschenhandel und die zunehmende Korruption
>> Beteiligung osteuropäischer Banden an den vielfältigen
Erscheinungsformen der Kriminalität in der Union
>> Bewerberländer nicht bereit für Erweiterung
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13. Dezember 2003- Der EU-Gipfel ist
gescheitert. Die EU-Verfassung hätte dem Parlament mehr Rechte gegeben,
denn der Nizza-Vertrag schwächt das Parlament und stärkt den Rat. Ein
herber Rückschlag für Europas Bürger
cenjur wird über dieses Thema weiter aus dem
Parlament (pdf) berichten und Stimmen der Abgeordneten einfangen. Am CDU-Forum
verschiedenes kann man über dieses Thema online mitdiskutieren. Eine
sehr schöne Chronologie
findet man bei web.de - eine Übersicht
über europäische Themen bei web.de unter diesem Link - sehr informativ
auch Tagesschau.de/eu
- zum CDU-Diskussionsforum
gelangt man hier
24. September 2003 der österreichische
Europa-Abgeordnete Karas hat eine interessante und unterstützenswerte
Idee zum Thema Volksbefragung:
Karas: "Eine Volksbefragung
macht die Bürger zu direkt Beteiligten. Sie europäisiert die
Innenpolitik und sie europäisiert die nationalen Wahlbewegungen vor der
Europawahl am 13. Juni 2004. Eine Volksbefragung wäre die ideale
Ergänzung des notwendigen Ratifizierungsprozesses. Sie bietet die
Chance zu einer intensiven Information der Bürger über das Europa der
Zukunft." Thema
Volksbefragung mdr
In Anlehnung an das Prinzip der doppelten Mehrheit will
Karas die Zustimmung der europäischen Bevölkerung dann für gegeben
sehen, wenn sich sechzig Prozent der Bürger in insgesamt zwei Drittel
der EU-Staaten positiv zur EU-Verfassung äußern. Europapolitik sei
schon lange nicht mehr ausschließlich die Angelegenheit der Regierungen
alleine. mehr
-
30. Juli 2003 Pressemeldung cenjur und Frage an
den Abgeordneten Elmar Brok sowie Frau Wulf-Mathies:
warum erst jetzt an dieser Stelle und zu
dieser Zeit eine Diskussion um die Möglichkeit eines Referendums? (Pressemeldung)
siehe auch Meldung des österreichischen Europa-Abgeordneten
Karas zum Thema Volkbefragung
-
29. Juli 2003: der Europa-Abgeordnete Elmar Brok fordert eine konsultative
Volksabstimmung zur EU-Verfassung - der
Europa-Abgeordnete Ferber kontert: Vorstoss lässt noch viele Fragen
offen...
In der Tat - interessant ist es, Broks Vorschlag
in der Frankfurter Rundschau und Ferbers Bedenken näher
unter die Lupe zu nehmen. cenjur hat daher eine Anfrage an den
Europa-Abgeordneten Brok gehalten. Sobald dessen Antwort vorliegt,
werden wir sie hier einstellen. Broks Idee eines europaweiten
Referendums ist nicht neu. Siehe "Dialog über EU-Reformen mit EU-Kommissar Barnier an der
Humboldt Universität zu Berlin" und "Die Handlungsfähigkeit
der EU sichern"
"...Der Anmerkung des geschäftsführenden
Direktors des WHI, Prof. Pernice, dass er den Nutzen des von den
Bundesländern geforderten Kompetenzkatalogs für die EU bezweifele, da
auch der Kompetenzkatalog im Grundgesetz eine Unitarisierung des
Bundesstaats nicht verhindert habe, pflichtete Brok bei. Parlamentariern
anderer Mitgliedstaaten, die intern nicht föderal aufgebaut seien, sei
das deutsche Anliegen kaum verständlich zu machen. Abschließend nahmen
alle drei Referenten zu der Frage der Rolle der Bürger in den
derzeitigen EU-Reformen Stellung. Roth betonte, dass die am Prozess
beteiligten Organe demokratisch legitimiert seien und die
mitgliedstaatlichen Parlamente als Repräsentanten ihrer Bürger darauf
achten würden, dass die Interessen der Bürger vertreten würden. Brok
konnte sich eine direkte Beteiligung der europäischen Bürger etwa
durch ein europaweites Referendum vorstellen, bezweifelte aber, ob die
Einbeziehung der Bürger über ein europaweites Referendum nicht zu
einer Verlagerung der Kompetenz-Kompetenz führe und daher auf den
Widerstand des Bundesverfassungsgerichts stoßen würde. Barnier
schließlich legte Wert auf eine humane Union ("Union humaniste"),
welche im ständigen Dialog mit den Bürgern stehe..." (mehr)
"...Es wurde sowohl von den Zuhörern als auch in der abschließenden Podiumsrunde von Brok vorgeschlagen, ein Referendum durchzuführen, wobei dieses Referendum dann
eine wirklich europäische Abstimmung sein müsste, die nicht in nationale Wahlkreise fragmentiert sein dürfe.
Dr. Schweppe betonte einerseits die Schwierigkeiten für die Bürgerbeteiligung, die sich daraus ergäben, dass eine europäische Öffentlichkeit nicht existiere,
und andererseits aber die grundsätzlich positive Haltung der Europäer zum
"Projekt EU..." (mehr)
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05. Mai 2003 Frits Bolkestein, EU-Kommission: Mitgliedstaaten überschreiten zunehmend Fristen für die Umsetzung von EU-Recht
Bezüglich des
Umsetzungsdefizits der Binnenmarktrichtlinien haben nur fünf
Mitgliedstaaten - Dänemark, Schweden, Finnland, Spanien und das
Vereinigte Königreich - mit 1,5% oder weniger die Zielvorgabe des
Europäischen Rates erreicht. Das schlechteste Ergebnis weist derzeit
Italien auf, dicht gefolgt von Portugal und Irland. Auch Deutschland ist
mit einem Umsetzungsdefizit von 3,0 weit entfernt von der Erfüllung der
Zielvorgabe. Damit hat sich die Tendenz bei der Umsetzung von
Binnenmarktrichtlinien nach jahrelangen Fortschritten abrupt umgekehrt.
Bei den anhängigen Vertragsverletzungsverfahren, die im Vergleich zum
Vorjahr um 6% gestiegen sind hat sich die Verteilung der Länder kaum
verändert. Nahezu 30% aller Fälle betreffen weiterhin Frankreich und
Italien. Das niedrigere Preisniveau der künftigen Mitgliedstaaten ist
gemäß dem jüngsten Binnenmarktanzeiger insbesondere auf niedrigere
Löhne und Mieten zurück zu führen. Dabei sind Dienstleistungen in den
künftigen Mitgliedstaaten in der Regel wesentlich günstiger, während
die Preise für Unterhaltungselektronik näher an den Durchschnitt der
derzeitigen EU (EU15) herankommen. mehr
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Kath.net:
"Einfach" im Konvent vergessen -
cenjur: oder beispielhafter Zustand unserer Gesellschaft: eine auf das
Kaptial reduzierte Gemeinschaft?! [weitere
Info]
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Der
Europa-Abgeordnete Dr. Joachim Wuermeling zum Konvent
Europa stark und schlank! - Wo steht der europäische Verfassungskonvent?
Halbzeitbilanz des EU-Konvents zur Zukunft Europas
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Der
Europa-Abgeordnete Dr. Werner Langen zum Konvent:
"Halbzeitbilanz - wo steht der Europäische
Verfassungskonvent?" Zwischenergebnis: Konsens und Konflikt
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Erweiterung der EU: Ergebnisse der Umfrage
unter den Bürgern:
Ergebnisse des parlamentsinternen Internet-Fragebogens auf
Europarl
» Antworten aus den EU-Mitgliedstaaten
» Antworten aus den Beitrittsländern
» Antworten nach Zugehörigkeit zu sozio-demographischen Gruppen
» Diagramme
Sprachendiskriminierung,
Ergebnisse werden nur die englischer Sprache angezeigt!
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12./13.
Dezember 2002 Europäischer Rat Kopenhagen sowie
ausgezeichnete Zusammenfassungen des Europäischen Ministerrats
seit 1994 - es hat den Anschein, dass sie in allen Sprachen der EU
zur Verfügung gestellt werden.
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Europaministerkonferenz
der Länder sieht große Chancen im
Verfassungskonvent
- Länder fordern mehr Handlungsspielräume von EU
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05.
Dezember 2002 Konvent: Brok
echauffiert -
Parlamentsschwächung!
Was führt
Prodi im Schilde, wohin führt er die Kommission?
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20.
November 2002: Europäisches
Parlament zu EU-Beitritt Türkei und:
grünes Licht für die Erweiterung der Europäischen Union
Die Haltung der EU
gegenüber der
Türkei
war das zweite große Thema der heutigen Abstimmungen.
Jeder EU-Beitritt benötigt übrigens die Zustimmung des EP. Sie
möchten die Original-Pressemeldung im vollen Wortlaut? [ja
bitte]
Mit überwältigender Mehrheit (505 Ja-Stimmen gegen 20 Nein-Stimmen bei 30 Enthaltungen) hat heute das Plenum des Europäischen Parlaments den Bericht des Vorsitzenden des Außenpolitischen Ausschusses des Europäischen Parlaments, Elmar Brok (CDU), über die Erweiterung der Europäischen Union angenommen.
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19.
November 2002: Elmar
Brok, EVP:
Zukunft
der erweiterten Union:
"Ratifikation nicht durch
Verhandlungstaktiken aufs Spiel setzen"
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12.
November 2002: EVP-Konventsgruppe
präsentiert neuen
Verfassungsentwurf vom 28.10.2002
hier
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EU-Konvent:
Elmar Brok, EVP, am 7. November
2002:
Wirtschaftsregierung: weiterhin Steuer
und Arbeitsmarktpolitik sowie Sozialversicherungssysteme
nationalstaatlich regeln
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SCADPlus bietet Ihnen ebenfalls umfangreiche Informationen zum Thema, unter anderem zu den strukturpolitischen Instrumenten der EU und Berichte zum Stand der Beitrittsvorbereitungen in den einzelnen beitrittswilligen Ländern.
Durch Klick auf das SCADPlus-Logo gelangen Sie zur Info-Seite.
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