|
"Gipfel-Meldung"
vom 13. und 16. Dezember 2003: |
|
Als Sitz der EU-Lebensmittelbehörde wäre Parma
bestens geeignet |
|
|
|
(cenjur: bravo - dann könnte Italien auch sofort bei Misslingen dieser Klon-Experimente weltweit die gentechnische Forschung alarmieren - Parma hat "wirklich etwas für sich"!) |
|
|
|
Rom (pte, 22. Februar 01/15:45) - Als Kanditat für den Sitz der europäischen
Lebensmittelbehörde hat Italien die Stadt Parma nominiert. Die Stadt in der Emilia Romagna
würde wichtige Faktoren wie Lage, Infrastruktur, Forschung, Lebensqualität etc. am besten
erfüllen. Daher bewerbe sie sich um den Platz als EU-Hauptquartier der Lebensmittelkontrollstelle, die ab 2002 aktiv werden sollte
http://www.parmafoodauthority.org.
Dies teilte heute, Donnerstag, Landwirtschaftsminister Alfonso Pecoraro Scanio auf einer
Pressekonferenz in Rom mit. |
|
|
| cenjur fordert: nur die Nation darf den Sitz dieser wichtigen Behörde erhalten, die auch die entsprechenden EU-Richtlinien und Verordnungen ordnungsgemäss in nationales Recht umgesetzt hat. Die zuständigen General-Direktionen sollen dies wegen des anstehenden Europarat-Treffens vom 23./24. März unverzüglich überprüfen und dem zuständigen EU-Kommissar das Überprüfungsergebnis mitteilen, damit dieser Vorschläge unterbreiten kann. Nationen, die schlampig mit der Umsetzung wesentlicher EU-Richtlinien und Verordnungen in nationales Recht umgehen, sind auch ungeeignet, solche Behörden zur Verbrauchersicherheit zu installieren. EU-Kommissar Byrne wird von cenjur diesbezüglich informiert. |
|
|
|
cenjur erspart sich allerdings an dieser Stelle eine Bemerkung aus seiner nun 14-jährigen Erfahrung mit dem Umsetzungsverhalten der Mitgliedstaaten. |
|
siehe zum Thema "Lebensmittelbehörde" auch diese Seite |